Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Spirituelles

Transformation ....

Manchmal braucht man seine Zeit um  zu Reifen!

Für Alles gibt es die passende Zeit! Ich bin 2014 durch meine Krankengymnastik -  Therapeutin zum "Quanten"  gekommen - fasziniert war ich sofort vom schnellen Ergebnis und habe dann einige Seminare besucht. Dann schlief es -  wie so manche Dinge ein - meine Leben hatte sich zum Positiven verändert und es schlummerte.
Durch einige aufwühlende Lebensereignisse, ist das Thema jetzt wieder in mein Bewusstsein getreten und ich bin wieder begeistert - mehr noch als damals - denn jetzt verstehe ich inzwischen umfassender!


Daher möchte ich das jetzt hier posten - ich bin zwar persönlich etwas durch den Wind momentan - durch die Menge der transformierenden Energie - denn ich habe seit 20 Jahren nicht mehr solche Energiemengen in mir gefühlt - bin solch eine gewaltigen Transformationsprozess durchlaufen - aber jetzt kann ich ganz gut und vertrauensvoll damit umgehen und sogar ganz gut im Alltag noch funktionieren.

Ausgelöst vielleicht Alles durch den Tod meiner Mutter,  als im Sterbeprozess ebenfalls gewaltige Energien durch mich hindurchfloßen zur Unterstützung und Begleitung des Prozesses und einige andere energetische Erlebnis in meinem Leben. Ich weiß nicht wo es mich hinführt - aber ich möchte diesen Link und meine Begeisterung hier mit Euch teilen - vielleicht ist es ja für die eine oder andere Seele ebenfalls ein Weckruf, sich darauf einlassen zu wollen. 

Begeistert bin ich über diese Einführungen etc.  dadurch habe ich jetzt verstanden was ich 2014 getan habe - ich finde sehr praktisch und gut dargestellt! Es gibt viele Wege - aber begeistert hat mich an der Methode immer die schnelle effektive Wirkung!

Liz 11.09.2018, 21.18 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Alles Energie ...

Erst wenn wir erkannt haben
das Spirit in Allem ist
und Alles Energie ist
erkennen wir in vollem Umfang -
das wir selbst der Schöpfer unserer Realität sind.
Übernehmen wir die Verantwortung und
gestalten wir die Welt als Schöpfer mit.

~ LizZi

 


Liz 10.09.2018, 09.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL

I'll Find My Way Home



I'll Find My Way Home

Lyrics:

Du fragst mich wo ich anfangen soll,
bin ich so verloren in meiner Sünde?
Du fragst mich wo ich gefallen bin
und ich werde sagen ich weiss nicht wann.
Aber wenn meine Seele verloren ist,
wie werde ich dann finden was so nah ist?
Frag nicht, ich bin nicht allein.
Irgendwie werde ich schon heim finden.

Meine Sonne soll im Osten aufgehen,
so soll mein Herz Frieden haben.
Und wenn du mich fragst wann,
werde ich sagen es beginnt am Ende.
Du weisst, dein Wille frei zu sein,
ist insgeheim mit Liebe abgestimmt.
Und Gerede wird dein Gebet verändern.
Irgendwie wirst du bemerken das du angekommen bist.
Dein Freund ist nah an deiner Seite
und spricht in einer uralten Sprache.
Der Wunsch einer Jahreszeit wird wahr werden.
Alle Jahreszeiten beginnen mit dir.
Eine Welt aus der wir alle kommen.
Eine Welt in der wir eins werden.
Halt einfach meine Hand und wir sind da.
Irgendwie gehen wir irgendwo hin.

Du fragst mich wo ich anfangen soll,
bin ich so verloren in meiner Sünde?
Du fragst mich wo ich gefallen bin
und ich werde sagen ich weiss nicht wann.
Aber wenn mein Geist stark ist,
weiss ich es kann nicht mehr lang dauern.
Keine Frage, ich bin nicht allein.
Irgendwie werde ich nachhause finden...



Liz 04.08.2018, 18.16 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Stille - eine kleine Nachtgeschichte für Euch :-)

Ich habe mich mal versucht! Träumt was Schönes und Gute Nacht!

Liz 10.06.2018, 22.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bedingungslose Liebe und der Tod ist eine Lüge

Losgelöst 

ein Sandkorn im Universum,
transformiert zu einem Lichtfunken,
schwebend im Universum als ein
Lichtfunke unter Abermillionen Lichtfunken. 
Eine unglaubliche Leichtigkeit und Freude. 
Stille und Bewegung 
- ein gigantischer Tanz von Licht.
Auch in der Formlosigkeit die Essenz aller Erinnerungen und Erfahrungen
unendliches Wissen und unendliche, bedingungslose Liebe
Und eine Sehnsucht bleibt für immer ...... 
© Liz 

Ich höre nach sehr, sehr vielen Jahren wieder einmal das Hörbuch von Elisabeth Kübler Ross - warum habe ich die oben geschriebenen  Zeilen noch einmal eingefügt? - Weil  ich momentan sehr gerührt bin - diese Erfahrung die ich versucht habe in Worte  zu fassen - und Dir mir jetzt in der Trauerarbeit - oder Nachdenklichkeit wieder eingefallen sind. Dieser winzige Moment des Erlebens, den ich zu beschreiben versuchte, war ein Augenblick der Erfahrung von bedingungsloser Liebe oder Lichterfahrung - die mich auf immer verändert hat - zumindest in diesem Leben.



Die Erfahrung, die ich wiederfinde in der Beschreibung von Elisabeth Kübler Ross  - die ihre Erfahrungen von Nah - Toderfahrungen und der bedingungslosen Liebe  - auf etwas andere Art - so mutig mit einfachen Worten ausgedrückt hat. Ich habe alle Bücher von ihr vor ca. 45 Jahren gelesen - sie war mein Vorbild - da ich sehr viele von meinen Erlebnissen bei der Betreuung von Sterbenden in ihren Büchern wieder fand und mir damals erklären konnte, was ich wahrnahm und erlebte.  Es war damals noch sehr viel unmöglicher ohne für "verrückt" gehalten zu werden, über solche Erfahrungen zu sprechen und ich fühlte mich daher weniger alleine. 

Jetzt bin ich sehr berührt - dieses Hörbuch erinnert mich momentan an das, was ich anderen Menschen sagen würde - was aber manchmal schwer ist, sich selbst zu sagen. 

"Es gibt keinen Zufall" das weiß ich zutiefst - aber immer wenn ich es spüre - wie jetzt - wo ich etwas völlig Anderes bei You Tube suchte und an dieses Hörbuch von Elisabeth Kübler Ross erinnert wurde. Ich weiß zutiefst, das es wichtig ist - diese Worte jetzt  - heute noch einmal laut zu hören! Ich habe gestern noch über das Thema " bedingungslose Liebe" mit einer Kollegin gesprochen im Hinblick auf Schuldgefühlen, Versagen etc. - womit wir uns bei unsere Arbeit in Selbstreflexion immer wieder auseinandersetzen müssen.

Ich glaube ich brauche es auch zur Verarbeitung der Erlebnisse bei der Freundin die gestorben ist, vor einigen Tagen - in Verarbeitung der Hilflosigkeit gegenüber dieser Panik in ihren Augen bei der letzten Begegnung - ohne das irgend jemand damit gerechnet hätte, das sie sterben musste - sondern sie sollte in eine Pflegeeinrichtung zur Mobilisation verlegt werden. Ich habe immer wieder über meine Überzeugungen und meinem Glauben ihr gegenüber gesprochen in den Jahren. Weil sie an nichts so richtig glauben konnte, nicht an Gott, nicht an ein Leben danach. Sie hat es sich immer offen angehört  - ohne etwas dazu zu sagen.



Es ist gut mich noch einmal an all die Erfahrungen zu erinnern, die ich im Umgang mit Sterbenden - oder Kontakt nach dem Tod erlebt habe!!
Elisabeth Kübler Ross hat so eine schöne  - einfache Symbolsprache - ich würde heute sicher Einiges anders ausdrücken, aber deswegen ändert es nichts an der Wahrheit in den Worten. Zu der Zeit als sie ihre Bücher geschrieben hat- war sie hier in unserer Kultur, die Erste die uns diese Gedanken näher brachte - heute kann man sicher gar nicht mehr verstehen, warum es so einen Mut erforderte, das Gesagte auszusprechen. 

Liz 09.06.2018, 23.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Licht


Das Licht ist überall zu finden:
in den Strahlen der Sonne
in den Spiegelungen der Strasse
im Ausdruck der Kunst
im Ton eines Liedes
und in den Augen mancher Menschen
~ Liz

Liz 01.05.2018, 11.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Was bedeutet der Karfreitag


Laut dem christlichen Glauben feierte Jesus mit seinen Jüngern am Abend des Gründonnerstags sein letztes Abendmahl. Am Karfreitag wurde Jesus dann laut der Bibel gekreuzigt. Und laut des christlichen Glaubens ist Christus zu Ostern dann auferstanden.

Ich hatte seit meiner Kindheit einen Gott der Liebe in mir, was sich oft natürlich nur schwer mit der katholisch, religiösen Erziehung in Übereinstimmung bringen ließ. Buße, Reue und Leiden bis zur Erlösung nach dem Tode spielten im katholischen Glauben eine große Rolle.

Karfreitag ein wichtiger und dunkler Feiertag – sowie die gesamte vorherige Fastenzeit in der kindlichen Erinnerung.

Im Kontakt mit Menschen, erlebte ich dann immer wieder die Diskrepanz zwischen Vertretung der religiösen Dogmen nach außen und fehlender Nächstenliebe, was mich früher noch zu harten inneren Urteilen veranlasste. Mein innerer individueller Gott war immer so intensiv und real, dass er mich trotz meiner Angst in Hölle und Fegefeuer leiden zu müssen, ermutigte und veranlasste nach Erklärungen zu suchen. So setzte ich mich mit den Weltreligionen auseinander und fand in allen Religionen, neben den Regeln und Dogmen, den liebenden Gott.

Ich habe mich innerlich immer wieder im Laufe der Jahre, mit den Prioritäten der katholischen Kirche u.a. bezüglich des Leidens von Jesus Christus auseinandergesetzt. Damit verbunden, wurde mir bewusst wie sehr persönliches Leid, unter diesem Dogma bzw. wie ich heute finde, der falsch verstandenen Leidensbereitschaft, verdrängt wurde bei vielen Menschen. Die Leidensbereitschaft schien mehr Priorität zu besitzen, als die eigentliche Botschaft von Liebe und Auferstehung.

Für mich, hat sich dadurch eine höhere, andere Bedeutung der Auferstehung gegenüber dem Leiden von Jesus Christus erschlossen und ich kam zu einer Neuorientierung diesbezüglich.

Ich kann mich der Überzeugung schon seit vielen Jahren nicht mehr anschließen, dass Jesus Christus mit seinem Tod am Kreuz die Sünden der Welt auf sich genommen hat, um uns - die gesamte Menschheit – damit zu erlösen und dass damit alle Sünden vergeben sind. Ich glaube inzwischen an Reinkarnation weil es für mich die einzig gerechte, logische Erklärung für Alles in der Welt ist.


Aber ich glaube das Jesus als der Christus – das Christusbewusstsein und das Licht auf die Erde gebracht hat, um uns mit seinem Beispiel zu zeigen, das es die bedingungslose Liebe gibt – das es genug Liebe gibt, um den Tod nicht zu fürchten – aber das zu dieser Liebe dazugehört, einen Teil des eigenen Egos zu opfern, um den Willen des Göttlichen – der Liebe und des Lichts auszuführen und es in die Welt bringen zu können.

Jesus Christus als der Bruder und einen Freund, der aufzeigt, was möglich ist. Das ist für mich die eigentliche Bedeutung von Karfreitag und dem Tod am Kreuz. Es gibt genug Liebe um das eigene Ego hinten an zu stellen, Todesangst und Egoismus zu überwinden und den persönlichen Willen der bedingungslosen Liebe und dem Licht zu unterstellen – einem anderen Ausdruck des Göttlichen. Und aus dieser Liebe heraus getragen zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich Euch noch einen lichtvollen, schönen Karfreitag!     



Liz 30.03.2018, 16.22 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wolken ~ Licht

Integriere das Licht!
Es gilt immer mehr an Schwere, Angst, Bewertung und Sorge
loszulassen und die Liebe im Herzen zu finden.
Achtsamkeit für mich selbst, gegenüber der Welt und allen
Lebewesen, gehört damit unabdingbar zum täglichen Leben und
zu einem Leben in Liebe und Respekt, dazu.
~  Liz 



Für Euch in den heutigen Sonntag noch dieses Foto - es scheint als hätte sich der Himmel geöffnet und einen Engel mit großen Schwingen frei gegeben, der sich auf die Erde nieder lässt und uns besucht.  :-)

Bei mir geht es mit kleinen Schritten jeden Tag körperlich etwas besser. Der ganz schlimme Muskelhartspann hat sich gelockert. Leider ist die Blockade in der LWS immer noch da trotz meiner Zilgrei - Übungen und die Sensibilitätsstörungen im li. Bein sind auch immer noch nicht ganz weg - was dafür spricht das noch Druck auf den Nerven ist durch die Bandscheibe. Aber auch das scheint etwas besser zu werden, weil ich schon etwas länger aufrecht stehen kann. So kann ich aber noch nicht spazieren gehen. Aber jetzt schneit es sowieso wieder etwas - heute morgen konnte ich doch ein Stück blauen Himmel sehen und es sah sehr verlockend aus.


Liz 04.02.2018, 12.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Namasté

Ich bin momentan voll und sehr schnell aus dem Kopf in die Entspannung gekommen. Mein Rücken hat zwar immer noch seinen Muskelhartspann - aber das wird schon werden :-) Danke für alle lieben - herzlichen Grüße!



So höre ich momentan ganz viel Musik und schaue Videos zum Entspannen! Besonders von Terry Oldfield und Soraya - die ich mir ja auch oft in vielen Versionen im Auto anhöre. Eines "Namasté"  habe ich auf Facebook gepostet.
Ich hatte eine schlimme Nacht - gefühlte 30 x in 4 Stunden Schlaf wach geworden - jedes Mal wenn ich mich umdrehen wollte, war ich wieder wach! Aber dafür habe ich vorhin geschlafen in Beckenkipphaltung auf der Couch - Energie geschickt bekommen von einem liebem Menschen und habe ja auch jetzt Zeit mir keinen Stress zu machen!

Nachher schaue ich mir eine neue Serie an, die ich mir gekauft habe (gibt es noch nicht auf Netflix) - " Ein Hauch von Himmel" - ich werde darüber berichten.

Was bedeutet Namasté ?!

Das Wort Namasté stammt aus dem Sanskrit und bedeutet frei übersetzt „Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche, dass ich in Dir sehe.“ Es gilt als ein Zeichen höchsten Respekts und des Dankes vor dem Gegenüber und zeigt, dass das Göttliche zu jeder Zeit, überall und in jedem schlummert. Das Zusammenbringen der Hände im Zentrum steht für die Verbindung von rechter und linker Gehirnhälfte. Wir zentrieren unsere Energie im Herzen. Wenn wir also die Hände vor der Brust zusammennehmen, sind wir zentriert und richten unser Bewusstsein auf unser Innerstes – wir sind im Hier und Jetzt!  Die Handhaltung, wird auch Anjali Mudra genannt wird. Sie ist in Indien und im Hinduismus seit langer Zeit die gebräuchlichste Grußform, so wie bei uns das Händeschütteln.

Und was bedeutet OM?! 

Die Silbe oder besser gesagt das Mantra entstammt ebenfalls dem Sanskrit, der Sprache der Veden aus dem alten Indien. Das OM gilt bis heute als heilig und steht auch für das Symbol der göttlichen Kraft. OM ist der universelle Urklang. Das Sanskrit-Alphabet beginnt mit O und endet mit M, das heißt, dass mit dem OM alles was mit Worten ausgedrückt werden kann, gesagt ist. Frei übersetzt bedeutet es: alles was gewesen ist, was ist und was noch sein wird. Es wird übrigens sowohl bei den Buddhisten als auch bei den Hinduisten noch immer verwendet.

Hier noch ein Video für Euch mit folgender Übersetzung:



Mach mich zu einem Instrument des Friedens
Mach mich zu einem Instrument der Liebe
Mach mich zu einem Instrument, mach mich zu einem Instrument
Mach mich zu einem Instrument des Friedens
                                                                                                                   
Om Mani Padme Hum 
Om Mani Padme Hum
Mach mich zu einem Instrument, mach mich zu einem Instrument
Mach mich zu einem Instrument des Friedens

Wo Dunkelheit ist, soll Licht sein
Wo Blindheit ist, soll man sehen
Wo Hass ist, sei Liebe
Wo Kummer ist, sei Freude

Wo Zweifel sind, sei der Glaube
Wo Verzweiflung ist, soll Hoffnung sein
Wo Unterdrückung ist, soll Freiheit sein
Wo Krieg ist, möge Frieden sein.


Liz 02.02.2018, 16.50 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Form & Formlosigkeit



Jede Form schafft Begrenzung und das Gefühl der Getrenntheit.
Jedes Da -Sein sucht daher nach Aufhebung der Getrenntheit und nach Zugehörigkeit. 
Erst wenn die Formlosigkeit als Teil des eigenen Wesen erlebt werden kann,  löst sich jede Suche auf. 
~ Liz

Liz 16.01.2018, 17.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Es gibt keine Fehler oder Niederlagen auf deiner Reise durchs Leben, sondern nur Stationen mit unterschiedlichen Erfahrungen.

Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, 
denn sie werden Taten.
Achte auf deine Taten,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, 
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, 
denn er wird dein Schicksal.
~ aus Sanskrit ~  





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Ute
Hallo Liz,
bin über Engelberts Seelenfarben auf deine Seite gekommen und finde sie einfach nur toll-
LG


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