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Einträge vom: 15.09.2018

Zitat im Bild #86

Bin momentan sehr viel in mir selbst unterwegs .... dadurch entstand dieser Gedanke für das heutige   "Zitat im Bild"   bei der lieben Nova.


Es ist manchmal nicht so leicht, den Seiten in sich selbst auf die Spur zu kommen, die unseren tiefsten Schmerz oder Trauer beinhalten, oder auch Zorn. Um dem Schmerz zu entkommen, haben die meisten Menschen Strategien entwickelt diese Gefühle fern zu halten - so das sie unter einem Wust von Abwehrmaßnahmen und Handlungen versteckt sind, die uns oft selbst nicht mehr bewusst sind. Ich - Anteile die immer wieder bestraft oder abgelehnt wurden, sind daher so gut versteckt, dass wir sie selbst oft nicht mehr erreichen können. Doch wir können sie erst liebend umarmen, integrieren und damit erlösen, wenn wir uns ihnen noch einmal stellen. Wenn wir sie bejahen. Denn in der Dualität ist nichts nur schlecht. Erst im Bejahen des vermeintlich Negativem, können wir uns annehmen. Wissen tue ich das schon lange, arbeite auch schon lange daran mit mir selbst und vielen Menschen an der Auflösung solcher Themen - doch manchmal wird der Schmerz im eigenen Inneren so übermächtig, das wir durchgerüttelt werden und uns eingestehen können .... "da ist doch noch was was es zu erlösen und zu lieben gilt" 
Also bin ich tief in mein Inneres eingetaucht und in die Transformationsprozesse. Manchmal fehlen dann die Worte, weil manche Verletzungen an den Orten oder zu den Zeiten geschehen sind, die noch keine Worte kannten. Zeitweise sehr anstrengend und intensiv.
Im Äußeren funktioniere ich noch - ich habe die Kraft die Ebenen zu wechseln und die Orientierung zu behalten.

Das wird hier vorgebloggt - denn ich fahre zu meinen Schwestern und in das Altenheim, in dem meine Mutter die letzte Zeit gelebt hat zum Sechswochenamt. Ich freue mich auf meine Schwestern! Ich glaube an einen Gott der Liebe - oder daran das es nichts gibt, als Licht und Liebe - eigentlich nichts gibt als Energie - höher oder niedriger schwingend.
Daher hat es für mich keine besondere Bedeutung außer der Ehrung und Wertschätzung meiner Mutter gegenüber - die an die Notwendigkeit glaubte, dass für die "Läuterungsphase der armen Seele im Fegefeuer", diese Gebete und Hilfen notwendig sind. Ich glaube, dass diese Hilfe durch Licht - sprich Bewusstseinsentwicklung und Liebe im Leben hilfreich sind, um solche Entwicklungs - und Transformationsprozesse durchlaufen zu können - wie ich sie auch momentan durchlaufe. Zudem hat meine Mutter schon einige Monate vor ihrem Tod, heftigste Transformationsprozesse innerlich durchlaufen - immer mit der Frage - habe ich genug Liebe gegeben, habe ich genug geliebt und in der Reflexion ihrer vermeintlicher Fehler.  Und immer wieder habe ich versucht zu trösten - denn das Schmerzhafteste ist wohl, nicht genug Selbstliebe haben zu können, um sich selbst verzeihen zu können - was nicht vollkommen war und die Schwierigkeit, sich selbst zu lieben. Es hat mir manchmal fast das Herz gebrochen - denn man kann einem anderen Menschen auch nicht helfen, wenn er sich selbst nicht - oder noch nicht, verzeihen kann. Ich hoffe, das es auf der anderen Seite sichtbarer und fühlbarer ist  - denn hätte sie nicht viel Liebe gegeben, würde die gesamte Familie nicht so viel Wertschätzung  und Liebe für sie und ihr Leben, in sich tragen. Ich werde mich einschwingen und schauen, was sich in mir an Gedanken und Gefühlen entwickelt. Ich habe oft das Gefühl und die Gedanken, sie weiß es jetzt - was ich ihr immer habe, versucht zu vermitteln. So als wolle sie mir sagen - "ich weiß jetzt was Du meintest"

Ich hoffe es ist o.k. für Euch, das ich Euch hier immer so "StarkenTobak" schreibe. Ich will nicht - Nichts sagen - und daher ist es das, was ich momentan ausdrücken kann. 
Geht lieb mit Euch selbst und miteinander um - ein schönes Wochenende wünsche ich Euch!


Liz 15.09.2018, 00.00| (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitat im Bild | Tags: Zitat im Bild #86, Selbstbegegnung, Selbstliebe,

Es gibt keine Fehler oder Niederlagen auf deiner Reise durchs Leben, sondern nur Stationen mit unterschiedlichen Erfahrungen.

Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, 
denn sie werden Taten.
Achte auf deine Taten,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, 
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, 
denn er wird dein Schicksal.
~ aus Sanskrit ~  





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Ute
Hallo Liz,
bin über Engelberts Seelenfarben auf deine Seite gekommen und finde sie einfach nur toll-
LG


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