Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Gefühltes

Der erste Adventssonntag :-)

.. ist jetzt fast vorbei. Ich hoffe Ihr hattet einen schönen Tag bisher. Bei uns hat es zum ersten Mal geschneit und bevor es durch den Regen dann wieder alles abgetaut war, habe ich schnell noch diese bestäubte, verblühte Rose heute morgen fotografiert. Solche Eindrücke gefallen mir immer an Besten -  wenn der erste Schnee fällt.



Ich dachte gerade innerlich grinsend - vor einigen Tagen habe ich mich noch beschwert das ich durch die Wechseljahre ständig kochende Füße habe. Das kann ich momentan überhaupt nicht mehr behaupten. Meine Füße werden überhaupt nicht mehr warm und nichts geht mehr ohne Körnerkissen ;-)
In der nächsten Woche steht Vieles an - und am nächsten Freitag findet unsere alljährliche Weihnachtsfeier für die Klienten statt - d.h. Freitag wird es dann spät mit dem Feierabend.
Also die Zeit nutzen und jetzt noch ein paar Zeilen schreiben.

Ich bin momentan sehr berührt - offen und fühle mich sehr intensiv. So wie es Zeiten gibt wo alles so still vor sich hinplätschert - ohne besondere Höhen und Tiefen und tiefere Emotionen, so kann sich das auch unglaublich schnell ändern, wie ich die letzten Tage wieder einmal festgestellt habe.
Ausgelöst durch einen Kontakt aus der Vergangenheit, ist jetzt in Gang gesetzt, das immer mehr Erinnerungen an Gefühltes der Vergangenheit an die Oberfläche kommen.
Wohlgemerkt ich bin sehr dankbar darüber - kann ich doch viele Aspekte und Gefühle eines Teils meiner Lebenszeit neu betrachten. Und da es mich so berührt kann ich nur sagen, schlief es so vor sich hin. Die Jahre die noch teilweise im Dunklen lagen, ohne das ich es überhaupt bemerkt habe - die Assoziation reihen sich aneinander und öffnen neue, alte Begebenheiten. Es war eine jahrelange chaotische Zeit meines Lebens. Und ich lasse mich dankbar auf den Prozess in mir ein, weiß ich doch wie immer wenn ich mich in diese inneren Prozesse begeben habe, das alles was dunkel und schmerzhaft war aufgelöst wird und übrig bleiben die positiven und schönen Gefühlen - die mir zuvor auch verborgen waren.
Ich muss dennoch auch über mich selbst lachen - gab es doch eine Zeit lang wo ich beklagt habe das ich nicht verdrängen kann, weil es so anstrengend ist so viel wahrzunehmen und verarbeiten zu müssen. Wie sehr ich mich geirrt habe und wie perfekt ich verdrängt hatte zu einer Zeit als ich es brauchte, um Alles was geschehen war aushalten zu können. Dachte ich doch ich hätte Alles schon angesehen und losgelassen .....



Jetzt wünsche ich Euch von Herzen noch einen wunderschönen Abend! Wenn Ihr wollt mit diesem etwas anderem besinnlichen Link

Liz 03.12.2017, 19.47 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gedachtes und Gefühltes zur vergangenen Woche


Viel war in der Woche los besonders im Inneren - es auszudrücken braucht etwas Zeit, das geht in der Woche neben der Arbeit nicht, aber jetzt möchte ich Euch meine Gedanken und Gefühle doch einmal mitteilen und auszudrücken versuchen.

Montag so was von Dauerregen - bin mehrfach nass geworden bei den Klientenbesuchen - rein ins Auto raus aus dem Auto und der Schirm ist meistens da wo ich ihn nicht brauche.

Habe mich lange nicht mehr so geärgert wie über die Glyphosat Entscheidung. Ich konnte mich irgendwie zunächst gar nicht wieder beruhigen. Es war sowas von in mir  - "es reicht"!!!  Seit ewigen Jahren wissen wir um die Klimaveränderung, die Gefahr der Umweltverschmutzung, die unaushaltbare Behandlung der Tiere und nichts geschieht wirklich. So eine elende Ignoranz!

Ähnlich wie zu den Themen "Pflegenotstand" - den gibt es auch schon immer und ich bin schon mit achtzehn deswegen zur Demonstration gegangen - und nie hat sich was wirklich Angemessenes getan. Dann wurde mal wieder viel ausgebildet - doch durch die Schwere der Arbeit veränderte sich immer wieder schnell der Personalpool,  da Viele auch schnell wieder aussteigen.

Und nicht zu vergessen das Thema sexulle Übergriffe und Sexismus. Auch das war leider immer schon so - und wenn man sich Hilfe holen wollte, wurde es von den Frauen toleriert, denn sie hätten sich ja mit ihren Männern auseinandersetzen müssen und sich wehren, wenn sie es mitbekamen, also war die Frau schuld, die es ansprach. Es wird bis heute bagatellisiert von Frauen und Männern - vielleicht weil sich so Viele dann ihr eigenes Verhalten ansehen müssten. Ich habe mich im Netz an dem "MeToo" nicht beteiligt - vielleicht weil ich es immer nicht ab kann, wenn etwas "künstlich" hochgeschaukelt wird und mir in keiner Weise daran liegt Männer schlecht machen zu wollen. Ich mag Männer - beide Geschlechter haben ihren Anteil daran, das es so lange zugedeckt wurde und immer noch Thema ist. Selbst ein guter Freund von mir muss immer sofort abwiegeln wenn ich meine Meinung dazu sage, wenn mal wieder was Aktuelles in der Welt geschehen ist. Ich habe mich früher mit Angst gewehrt wenn es zu schlimm war - ich war zu sensibel um es einfach hinnehmen und ertragen zu können und hatte auch die nötige Kraft,  mit den Jahren immer selbstverständlicher und jetzt ist es aufgrund meines Alters nicht mehr so aktuell ;-)

Aber es ist seit meiner Jugendzeit  doch überall in der Gesellschaft Thema ohne jemals Thema geworden zu sein über viele Jahre. Es ist notwendig das es ausgesprochen wird, weil nur das Bewusstsein schafft - aber ohne Schuldvorwürfe, das bringt nichts und verunsichert nur. Natürlich nicht bei sexuellen Straftaten. Ich weissß noch wie tief erschüttert ein gestandener Pfleger in der Akutpsychiatrie mir erzählte, das er es kaum ertragen konnte das die vergewaltigte Frau in der Leichenhalle lag während der Täter auf der Station gebauchpinselt wurde.

Im Alltäglichen erlebte ich Sexismus überall - Fahrlehrer, Pastor im Zug der mich begrapschte - und als ich mich entziehen wollte mir mitteilte, er wäre evangelischer Pastor - wohl um mir zu signalisieren ich bräuchte keine Angst haben?!, - im Schwimmbad - ich warnte die Person 2 x - dann habe ich ihn öffentlich geohrfeigt und angebrüllt und erhielt das erste Mal Beifall von jungen Leuten, - in einer Kur musste ich über einen Tisch klettern um aus einer Ecke zu kommen- da der Person einfach mein " Nein" nicht verständlich war, - und oft wenn ich es erzählte Unverständnis und Ablehnung in meinem Umfeld, Vermieter der mich einfach grob an den Po fasst und in eine Ecke drängte - ich habe es erzählt, mich vollkommen distanziert, hätte eine Anzeige gemacht wenn es sich wiederholt hätte, denn bis dahin hatte ich schon genug Erfahrungen gemacht das Öffentlichkeit es beendet - war nicht mehr nötig, weil er sich indirekt entschuldigte.

Als die Themen der Sexualität  und Missbrauch in der Gesellschaft erstmals aufbrach so ca. vor 35 Jahren, hatten wir in der Psychiatrie wenig Klienten die nicht betroffen waren - Frauen, aber auch Männer. Ich arbeitete zu der Zeit in einer psychiatrischen Tagesklinik.  Es war immer notwendiges Thema in der Therapie und Ursache vieler Symptome und erforderte damals eine persönliche Aufarbeitung und Reflexion, um den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht werden zu können.

Die jungen Frauen tun mir leid, vielleicht können wir als Gesellschaft endlich vermitteln das sie " Nein" sagen dürfen und gehört werden. Das es o.k. ist und sie sich nicht schämen müssen weil sie nichts falsch gemacht haben. Hier einige Beispiele zum Thema Sexismus im Alltag.

Es hat für mich lange gebraucht mich aus der Scham und Angst zu befreien und ich hoffe das die Diskussionen darüber das leichter machen, denn zu meiner Zeit gab es diese Öffentlichkeit noch nicht. Bei dem Thema muss ich sagen, hat es mich aber jetzt immer noch innere Auseinandersetzung gekostet meine eigene Betroffenheit damit öffentlich zu machen! 

Dann hatte ich an einem Tag eine Talkshow zum Thema " hat die Gewalt zugenommen"?  Ich war mit den Meinungen nicht einverstanden, denn sie hat innerhalb der Gesellschaft zugenommen, meiner Meinung nach!  In der Psychiatrie spürt man das regelmäßig deutlich, was mich immer in gewissem Maße mit der Polizei sympathisieren läßt, die oft ebenso wie Mitarbeiter in den sozialen Bereichen, die Fehlentscheidungen der Politik ausbaden muss. Wobei ich schon manchmal mit dem Kopf schütteln muss - eine Situation die wir als MitarbeiterInnen alleine bewältigen müssen, wurde einmal als polizeiliche Hilfe angefordert wurde von einem SEK Einsatz begleitet. Das Problem - wir dürfen keine Gewalt anwenden, die Polizei darf keine Gewalt anwenden .......was ist angemessene Gewalt wenn man sich wehren muss - darf?

Täglich bekomme ich es zudem auf der Straße mit, wenn ich mich durch das Verkehrschaos bewege.

In Resonanz zu meinem Inneren erlebte ich es dann hautnah, wie eine junge Frau mit "dickem" Auto mindestens mit 100 KMh von der Schnellstraße kam, voll hupte und mir fast ins Auto gefahren wäre. Da sie aus der Kurve kam hatte ich sie nicht sehen können - konnte aber gerade noch die Spur wieder wechseln. Adreanalin hoch, die Knie schlotterten. Aber damit nicht genug setzt sie sich an der nächsten Ampel neben mich in die Spur - und obwohl ich einlenkend, entschuldigend winkte - fuchtelte sie voll aggressiv herum und zeigte mir einen Vogel. Ich habe dann einfach nur noch abgewunken und sie ignoriert  - es lohnt sich nicht ....

Anstrengende Telefonate und viel Schreibkram, bis sich dann durch den schönen Nachmittag in Detmold auf Weihnachtsmarkt und mit Schloßbesichtigung alles etwas beruhigte.

Zu meiner Freude überraschende Kontaktaufnahme über Facebook aus der ganz fernen Vergangenheit am Donnerstag.

Wie  ihr seht  - Dinge die mich im Inneren bewegen! Dann wenn ich sie aufschreiben könnte, sind sie aber oft schon wieder verblasst. Diese Woche war ich jedoch recht aufgewühlt, betroffen - deswegen ist es auch noch da - sonst kann ich in der Regel schneller loslassen und die Gefühle sind weg.


Liz 03.12.2017, 12.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Beschwerlichkeiten

Die kürzesten Wörter, nämlich 'ja' und 'nein' erfordern das meiste Nachdenken.
Pythagoras von Samo


Nur ein kleines Lebenszeichen von mir. Ich muss mit meinen Kräften haushalten. Es waren wieder ständig volle und lange Tage, seitdem ich wieder arbeite.
Was ich mir gewünscht habe für meine weitere Arbeit, wird wohl nicht klappen. Da gibt es so Einiges was ich erstmal verarbeiten muss, was in dieser Woche so aktuell war. Ab Montag bin ich mit meinem 1/4 Stellen Anteil in einer anderen Wohngruppe eingesetzt - in einem der großen Häuser. Dieses Wochenende in der alten Wohngruppe, nächstes Wochenende einen 24 Stunden Dienst in der neuen Wohngruppe und dazwischen in der Woche meine 3/4 Stelle im ambulanten Bereich.
Daher setze ich jetzt auch leider 2 x hintereinander mit den Zitaten im Bild aus. Ich hoffe ihr versteht es, aber ich muss mich mit mir und meinen Gefühlen auseinandersetzen. Abschied nehmen, Enttäuschungen verarbeiten, in mir selbst eine Richtung finden und dazwischen die Kraft aufbringen, so als wäre nichts, meine Arbeit zu erledigen.

Liz 07.11.2015, 21.30 | (6/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Manchmal einfach zu sensibel


Da lese ich mich heute morgen so durch einige Blogs und finde bei Frau Morgentau die Erinnerung und Erklärung für meinen gestrigen notwendigen Rückzug.
Die beiden Verlinkungen hier und hier verweisen auf ihre Beiträge und damit weiterführende Links zu HS.



Gestern habe ich soweit ich konnte die Energie und meinen Gefühle in Putzen umgesetzt, so weit ich konnte, mit leichtem Hexenschuss seit Donnerstag.
Und nachwirkend muss ich immer noch die Supervision vom Donnerstag verarbeiten. 3 Stunden mit Allen, in extrem gespannter Umgebung sitzen, wegen der konfliktreichen Thematik und Alles mit zu bekommen, das Gesagte und das Ungesagte und dann noch die Diskrepanz darin, neben meinem Mitgefühl und meinen eigenen Gefühlen, neben Erinnerungen der Vergangenheit, das war wieder einmal zu viel.

Ich habe mich ja schon im Vorfeld ausgerenkt, weil mein Fühlen schon erweitert war, hatte daher dazu auch noch die körperlichen Schmerzen. Der Filter und Selbstschutz funktioniert dann nicht. Und manchmal kann ich mein System dann hinterher nicht schnell genug klären. Und gestern wie auch heute ist mir Alles zu viel und einfach ein Mischmasch was mich zum Weinen bringt.



Also bis die Tage oder später mal - wenn ich Alles verarbeitet und losgelassen habe. Manchmal geht es mit Hilfe von Mediation und Übungen schnell, manchmal dauert es etwas. Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch:-)


Liz 23.08.2015, 10.45 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

An einem Samstagmorgen

Nach 13 Tagen Arbeit am Stück, jetzt endlich wieder 2 freie Tage.  Aber was sind 2 Tage - viel zu kurz, meinem Empfinden nach. Für mich ist das Glas heute nicht halb voll, sondern halb leer.
Ich hätte so Einiges zu tun, obwohl ich in freien Momenten letzte Woche die Wohnung schon gemacht habe und endlich meinen Berg an Bügelwäsche erledigt habe. Aber ich versuche es momentan zu verdrängen, damit ich wenigstens am Wochenende nur tue, was ich tun möchte - und nicht was ich muss. Einkaufen muss ich aber noch, besonders Katzenfutter.
Am Donnerstag war ich extrem unfallgefährdet, ist gut gegangen, aber es war 3 x Vollbremsung nötig. Ich konnte nicht in mir klären, ob es an mir lag, ich dachte an den Anderen, obwohl ich auch meine Ungeduld spürte.
Nach dem kurzen Entauchen bei mir, in mir,  am Mittwochabend, musste ich Donnerstag und Freitag mich wieder abschalten, um Alles erledigen zu können. Nach der Supervision am Donnerstagabend war dann eine große, tiefe Traurigkeit in mir und ich kann bis heute nicht sagen, ob ich auf das reagierte was ich wahrgenommen hatte, oder ob diese Traurigkeit aus mir kam und der Mittwochabend noch nachwirkte.

Ich habe nach dem Mittwoch den festen Willen, mich besser wahrzunehmen im Trott und in der Beschleunigung des Arbeitsalltags. ( Eine wichtige Aussage des Abends war von unserer Gruppenanleiterin - ich sorge zu schlecht für meine Gesundheit - ja - und das stimmt leider. ) Die Entschleunigung gelingt mir momentan nicht wirklich, an den 2 Tagen frei.
Und das macht mich traurig, während ich das jetzt schreibe, denn ich weiss einfach noch gar nicht, wie ich es schaffen soll. Denn es ist ja ein Zustand seit Jahren. Habe ich vor einigen Jahren nach Urlaub und Frei noch gekämpft, um nicht so schnell in diese Beschleunigung zu geraten, so habe ich mich dann irgendwann, auch schon vor Jahren ergeben darin, das ich nicht dagegen ankämpfen sollte, denn dann ist der Kampf und die Nichtakzeptanz der Situation, um so schmerzhafter und länger. Denn gewinnen kann ich nicht, weil ich meine Arbeitssituation nicht wirklich ändern kann. Der erste Tag ist in der Regel immer wie ein Strudel und inzwischen liegt keine Woche erholt sein mehr, sondern am ersten oder zweiten Tag ist es wieder so, wie vor dem Urlaub.

Die Trauer am Donnerstag kam daher, merke ich jetzt, aus dieser Erkenntnis, weil mir durch Andere und mein Mitgefühl für sie, deutlich wurde, das es so ist.
Das Mitgefühl für mich gestatte ich mir nicht, denn dann kämen Tränen und die kann ich nicht gebrauchen, denn dann kann ich die Anforderungen nicht bewältigen.
So weit bin ich momentan oft weg von mir, so gut funktioniere ich, so sehr habe ich mich ins Unvermeidliche ergeben?!
Nein, habe ich momentan nicht. Zur Zeit hadere ich damit, akzeptiere es nicht und versuche z.B. durchs Quanten und Veränderung in mir, Bewusstsein und Lösungen zu finden. Das geht nicht endlos, dann muss ich wieder in die Akzeptanz kommen, sonst werde ich krank, aber ich starte jetzt diesen Versuch, ob ich nicht durch Veränderung, zunächst in mir etwas ändern kann. Denn ich bin überzeugt davon, das eine Änderung in mir, eine Veränderung im Außen bewirkt. Das hat mir die Vergangenheit und die Erfahrungen mit dem Quanten, gezeigt.
Lese ich bei Einigen von Euch, das  ihr nur durch Krankheit zur Ruhe kommen konntet, macht mich das ebenfalls traurig.

Dann mache ich mir manchmal noch den Druck hier nicht jammern zu wollen, aber ich sehe jetzt mit einem Schmunzeln, so wie ich, wie Frauen ticken, sie reden oder schreiben und entwicklen dann schon dabei, ihre Antworten :-)

Wow, bin jetzt aber doch schnell bei mir gelandet! Ich lasse es erstmal im Hintergrund wirken und gehe in die Alltags - Erledigungen.





Liz 27.06.2015, 11.08 | (5/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

Empowerment und Sinn meiner Arbeit

Ich habe gerade die Einträge im schönen Blog " Morgentau" angesehen bzw. gelesen. Viele der Gedanken und Gefühle berühren mich ähnlich.
Ich frage mich auch oft in welcher Welt so manche Menschen eigentlich leben, wenn ich mir die Talks  ansehe und anhöre.


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Liz 22.11.2014, 00.26 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Es gibt keine Fehler oder Niederlagen auf deiner Reise durchs Leben, sondern nur Stationen mit unterschiedlichen Erfahrungen.

Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, 
denn sie werden Taten.
Achte auf deine Taten,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, 
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, 
denn er wird dein Schicksal.
~ aus Sanskrit ~  





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Zufallsspruch:
Menschen werden immer mit einem starken Hang zur Faulheit und zum Vergnügen geboren.

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Ute
Hallo Liz,
bin über Engelberts Seelenfarben auf deine Seite gekommen und finde sie einfach nur toll-
LG


2.1.2016-8:29

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Ein liebes Willkommen für dich :-)
Ich freue mich das du hierhin gefunden hast. Hinzukommende Texte, Bilder und Fundstücke sind leichter und schneller in ein Blog einzubinden, als in eine eher statische Homepage. Hier möchte ich dich teilhaben lassen an meinem alltäglichen Leben, ebenso wie an fotografischen, spirituellen oder literarischen Inhalten.

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Gudrun:
Ja, deine Gedanken kann ich gut nachvollziehe
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Ellen:
Ich wünsche dir ganz viele liebevolle Erinner
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Morgentau:
Ich hatte den Eintrag jetzt erst gelesen, lie
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Morgentau:
Ach, liebe Liz,jetzt habe ich Gänsehaut. Dein
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Biggi:
Hallo liebe Liz,mein aufrichtiges Beileid und
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