Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Gefühltes

Kommt gut in die Vorweihnachtswoche



Da ich mir gerade das neue Album Namaste gekauft habe, will ich Euch heute noch dieses Stück von Terry Oldfield & Soraya Saraswati  ~ De Profundis   von 2014 für die Vorweihnachtstage mit auf den Weg geben :-)

Laß den Himmel sich auf der Erde widerspiegeln,
auf daß die Erde zum Himmel werden möge.

Dschalal ad-Din Muhammad Rumi



Liz 19.12.2016, 00.18 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Herbststimmung

Die 2 Seiten des Herbstes - leider haben wir momentan in diesem Oktober eher die dunklen Tage. Hier daher ein Bild von unterwegs aus dem Busfenster fotografiert  mit Handy vor einigen Tagen - es hat auch irgendwie eine besondere Stimmung finde ich .....


Herbst

Schon in's Land der Pyramiden
Flohn die Störche über's Meer;
Schwalbenflug ist längst geschieden,
Auch die Lerche singt nicht mehr.

Seufzend in geheimer Klage
Streift der Wind das letzte Grün;
Und die süßen Sommertage,
Ach, sie sind dahin, dahin!

Nebel hat den Wald verschlungen,
Der dein stillstes Glück gesehn;
Ganz in Duft und Dämmerungen
Will die schöne Welt vergehn.

Nur noch einmal bricht die Sonne
Unaufhaltsam durch den Duft,
Und ein Strahl der alten Wonne
Rieselt über Tal und Kluft.

Und es leuchten Wald und Heide,
Daß man sicher glauben mag,
Hinter allem Winterleide
Lieg' ein ferner Frühlingstag.

Die Sense rauscht, die Ähre fällt, 
Die Tiere räumen scheu das Feld,
Der Mensch begehrt die ganze Welt.

Und sind die Blumen abgeblüht,
So brecht der Äpfel goldne Bälle;
Hin ist die Zeit der Schwärmerei,
So schätzt nun endlich das Reelle.

Theodor Storm


Und hier ein Foto vom letzten Jahr mit mehr Farben des Herbstes :-)



Bin durch einen Infekt etwas aus dem Tritt - vielleicht kann ich in den nächsten Tagen noch ein paar bearbeitete Fotos von einem Ausflug in den Harz zeigen :-)


Liz 28.10.2016, 17.44 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Neues Jahr, Gesundheit, Frauen und Belästigungen



Licht, das Meer in Grömitz

Zwangspause durch akut Rücken. Läutet aber ein, das ich mich im Dezember entschieden hatte, mich für die 1/4 Stelle stationär zunächst für 1 Jahr beurlauben zu lassen. Das tritt jetzt im Januar dann auch in Kraft. Ich hoffe das ich damit wieder mehr Zeit für mich habe und zumindest etwas regelmäßiger Pausen. Denn was nutzt es mir, wenn ich meine Rente aufbessere durch die ganze Stelle, sie dann aber möglicherweise nicht mehr erlebe, weil ich zu schlecht für mich gesorgt habe. Wobei ich die letzte Zeit durch Überstunden sowieso schon mindestens eine 1 - 1/4 Stelle hatte. Dann werde ich jetzt vielleicht nur für 1,0 Stellenanteil arbeiten müssen mit Überstunden. Habe mir auch wieder Physiotherapie verschreiben lassen, hatte ich das letzte 1/2 Jahr keine Zeit mehr dafür.
Auch typisch - hatte 4 Tage frei zum Jahreswechsel, das hat dann aber durch die Entspannung den schon total verspannten Rücken zum aushaken gebracht, davor hatte ich schon einen steifen Hals.
Ist ja bei vielen von uns typisch - krank wenn man frei hat - früher hatte ich auch immer Migräne am freien Wochenende.
Jetzt habe ich heute alles Organisatorische erledigt, Schriftliches ist mit passender Lagerung ja auch mit Laptop auf den Knie möglich. Daher habe ich vielleicht die nächsten Tage auch Zeit und Lust zu Bloggen.

Zu den Vorfällen in Köln -Gewalt und sexuelle Belästigung gegenüber Frauen, empfinde ich Unterschiedliches. Einerseits große, sehr große Betroffenheit über das Ausmass.  Andererseits hoffe ich, das die jetzige Empörung und  der Zorn sich nicht so schnell wieder verläuft in Ignoranz und in Zuordnung ausschließlich zu einer bestimmten Bevölkerungsgruppe. Wir sollten uns endlich ehrlicher machen, wie sehr Frauen in unserer Gesellschaft tatsächlich geachtet und als gleichwertig betrachtet werden?!
So lange ich denken kann, gab es eine Ignoranz bezüglich Belästigung und sexuelle Übergriffe gegenüber Frauen auch in unserer Gesellschaft.  Ebenso gibt es diese Ignoranz auch gegenüber der allgemeinen Verrohung und deren Ursachen und Auswüchsen. Aber bezüglich der weiterhin bestehenden Haltung gegenüber Frauen - ich kann und will gar nicht aufzählen, wo ich es überall erlebt habe und manchmal, wenn ich es erzählte, auch dieses Bagatellisieren erfahren habe. Ich erinnere mich an die Psychiatrie - wo schon vor 30 Jahren hart gesottene Pfleger innerlich und äußerlich aufschrien, wenn die Leichen der vergewaltigten und toten Frauen in der Leichenhalle lagen und die Täter mit Sanft-Handschuhen behandelt wurden.
Ich finde eine Überprüfung der eigenen Haltung notwendig und das volle Ausmass der gesetzlichen Möglichkeiten und des Strafmaßes, damit die gesellschaftliche Haltung deutlich wird.  Ich höre mit den Thema auf, aber es regt mich auf, diese Scheinheiligkeit, die ich in den Medien wieder höre und das so wenig passiert, auch wenn der momentane Vorfall gesellschaftlich als untragbar diskutiert wird. Die Empörung sollte anhalten und im täglichen Leben Resonanz im persönlichen Handeln finden, aber auch zu Reaktionen im politischen Handeln führen. 
Eine Ergänzung die ich zu einem Beitrag bei Ozean kommentiert habe, da ich es schlimm finde wenn es direkt den Flüchtlingen zugeschrieben wird und weitere Angst und Hass schürt:
 Die Vorfälle in Köln machen mich auch zornig. Ich habe dazu auch einige Zeilen geschrieben in meinem Blog, kann und will es aber nicht den Flüchtlingen zuschreiben, denn ich erlebe täglich am Rande meiner Arbeit, eigentlich nur nette und hilfsbereite Flüchtlinge - überwiegend auch junge Männer. Also erstmal abwarten, wer die Täter wirklich waren und nicht weiter die Angst und den Hass schüren, denn das finde ich schlimm in den Medien. Es ist die Frage ob es Flüchtlinge sind, oder nicht vielmehr Gangs aus Getthos unserer Städte, bis hin zur terroristischen Szene um Panik und Hass und Furcht zu schüren. Vielmehr ist es meiner Meinung nach die Folge vieler jahrzehntelanger Fehlentscheidungen durch Personalreduzierung bei Polizei und im sozialen Bereich. Und ich hoffe auf die gesellschaftliche Diskussion und Frage, wie wir insgesamt zu Frauen und sexuellen Übergriffen stehen, durch die momentane Empörung.   

Liz 05.01.2016, 19.33 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Friedvolle Weihnachtstage :-)

"Mögest du dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der lauten Welt keine Bewunderer haben."
~ Irischer Segensspruch ~




Die Alternative meines Weihnachtsbaumes - so sind die Kugeln für die Katze unerreichbar - alles hinter Glas. 
Und kein Baum musste für mich geschlagen und gesägt werden. Seitdem ich keine Baum mehr nachher einpflanzen kann ohne Garten, will ich keinen Baum mehr, würde schon eher einen Künstlichen nehmen.
Hausarbeit ist getan, meine Mutter habe ich angerufen - sie ist wieder zuhause aus dem Krankenhaus und es geht ihr auf jeden Fall besser! Ich bin schon in einer recht besinnlichen Stimmung und genieße das sehr. Bei mir gelandet, mit zunehmender Stille in mir.

Viele Dinge zum Nachdenken die letzten Tage noch. Richtig betroffen war ich irgendwie, als ich hörte wie mir abgelehnt wurde mit mir zu telefonieren, als ich mithörte wie eine Kollegin das einer Kollegin im Zimmer sagte. Sie hatte nicht mitbekommen, das sie wohl doch schon abgenommen hatte. Ich habe dann aufgelegt, weil ich mehr nicht hören wollte - die Leitung war wohl noch eine ganze Weile offen.
Es hat mir noch einmal sehr bewusst gemacht, das wir achtsam mit dem sein sollten, was wir sagen.
Es hat mich sehr nachdenklich gemacht, bezüglich der weiteren Verschlechterung des allgemeinen Arbeitsklimas in einigen Bereichen. Ich bitte ja selten um Hilfe, erledige meistens alles selbst. Aber kurz zuvor war mir schon eine Frage, Bitte abgelehnt worden, die für die entsprechende, gefragte Person, eine Kleinigkeit gewesen wäre. Ich konnte nur noch denken - "wie seid ihr denn drauf". Ich habe mir dennoch vorgenommen, bzw. jetzt gerade, mich zu bemühen freundlich und hilfsbereit zu sein wann eben ich es kann. Denn diese Stimmung finde ich erschreckend.
Ach ja- lach - ich musste doch noch jeden Tag 1- 2 Mal in die Läden. Aber so voll war es dann doch nicht mehr, kein Endloses an der Kasse stehen. Ansonsten habe ich versucht es mit einem Lächeln und mit Gelassenheit hinzunehmen, und mit einem lockeren Spruch, der die Kassiererin zum Lachen brachte.

" Möge die Straße, die du gehst, mit deinen freundlichen Worten gepflastert sein. "
~ Irischer Segensspruch ~

Ich wünsche Euch von Herzen friedliche, entspannte und lichtvolle Tage, lasst es Euch gut gehen!

Liz 24.12.2015, 15.58 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kurze tiefe Augenblicke



Irgendwie kommt in diesem Jahr weiterhin noch kein Adventsgefühl auf. Die letzten zwei  Woche die vielen Sorgen wegen dem Gesundheitszustand meiner Mutter. Jetzt etwas Erleichterung, aber meistens zu lange Arbeitstage und es ist zu viel um es bis abends zu schaffen. Somit bin ich niemals fertig. 
Doch jetzt habe ich 3 Tage frei , habe eben die letzten schriftlichen Arbeiten verrichtet, den Rest lege ich weg, der kommt erst wieder Ende der Woche dran. Aber heute habe ich im Auto wieder so einen phantastischen Himmel gesehen ( konnte leider nicht fotografieren ) .... Aber dieser Augenblick , der Gedanke wie wunderschön die Natur ist, dazu die Geigentöne von David Garrett ( die ich momentan im Auto oft höre ) löst dann Momente totaler Tiefe und höchster Emotionalität in mir aus, so intensiv das mir manchmal die Tränen in die Augen treten und dieser Moment dann so viel Kraft bringt, das es wieder weiter gehen kann mit Stress, Hektik, Verkehrschaos und der permant hohen Geschwindigkeit im Alltag. So ein Augenblick der Entschleunigung in all der Hektik rundherum.
Ich wünsche Euch aus diesem Gefühl der Erinnerung heraus jetzt eine gute, erholsame und ruhige Nacht!

Liz 08.12.2015, 00.07 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Memories - Erinnerungen


Tage, wenn sie scheinbar uns entgleiten, 
gleiten leise doch in uns hinein, 
aber wir verwandeln alle Zeiten; 
denn wir sehnen uns zu sein

Rainer Maria Rilke


Viel geredet heute - beim Frühstück mit Freundin, später dann beim Besuch bei meiner Mutter. 
Schön war es, aber es fällt auch schwer, hilflos  sehen zu müssen wie Menschen die man liebt, leiden.
Meine Mutter hatte vor ca. 1 Jahr mehrere Wirbelbrüche und ist seither erheblich in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Damals  war es eine schwierige Phase, sie hat es inzwischen akzeptiert und erduldet ihr immer mehr körperliches Nachlassen mit Geduld und Akzeptanz, mich macht es hilflos, es schmerzt und macht mich traurig.
Auf der vollen Autobahn bei regennasser Fahrbahn im Dunkeln, die Rückfahrt war recht anstrengend, die Hinfahrt aber auch mit vielen LKW`s und einem Rückstau über die ganze Strecke auf der Gegenfahrbahn.
Es passt in meine Stimmung, das Wetter das mich eher an November erinnert und z.B. Allerheiligen und dem Gedenken an Tod.
Sehr nachdenklich war ich heute  - da auf der Strecke seit gestern Nacht 4 Menschen gestorben sind, davon ein Elternpaar was 2 Kinder hinterlässt, die auch im Auto saßen. Wäre ich nicht zu meiner Freundin zum Frühstücken gefahren wäre, wäre ich um die Zeit etwa auf der Strecke gewesen, so oder so ...
Ich komme bei mir an, die Blockade meiner Gefühle löst sich langsam und sie schwappen wie eine Welle hoch. Es ist seltsam, im Auto löst sich oft etwas bei mir, im Fluß der Vorwärtsbewegung, nur mit mir alleine, bei passender Musik. Es kommen auch immer viele Erinnerungen hoch, wenn ich dort hin fahre wo ich alle Wege kenne und so viele Jahre, mit vielen Wegen und Erfahrungen verbunden sind. Aber dann hat es mich heute doch sehr überrascht  als auf der Rückfahrt dann plötzlich mit Wucht der Tod meines Vaters und der Tod meiner Freundin und ihrer beiden Kinder hoch schwappte, mit dem ganzen Schmerz und der Trauer, dachte ich doch es sei bewältigt und verarbeitet, nach den vielen Jahren. Die Gegend und diese Jahreszeit lösten u.a. diese Erinnerungen aus und ich bin erschöpft, die letzte Zeit zu lange über meine Belastungsgrenzen gegangen.
Da liefen dann die Tränen bei einem Stück von David Garrett,  es war als hätte sich eine Blockade gelöst und das Herz wurde ganz weit und ich konnte die Liebe fühlen.
Jetzt bin ich geschafft, aber mal sehen wie ich morgen aufwache. Vielleicht brauche ich einfach mal wieder Zeit zum Weinen, angesichts all des Schmerzes den ich überall wahrnehme, denn ich erlaube es mir selbst nur noch sehr selten zu weinen. Irgendwann ist da was in mir geschehen, was die Tränen blockiert. Wird es dann zu viel entferne ich mich von mir selbst und muss die Blockade lösen, um mein Herz selbst wieder zu fühlen. Es ist immer da, aber ich entferne mich dann von mir und meinen Gefühlen, Teile von mir spalten sich ab um alles bewältigen zu können.


Liz 16.10.2015, 22.46 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Herbstliche Impressionen

Kurze Mittagspause. Ich fühle mich sehr müde und in einem Stimmungs-Tief. Passt zum Regenwetter - also  zusammen gerissen und weiter ....




Liz 06.10.2015, 14.24 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sonnenblume mit Nass und Flüchtlingsheime

Hier komme ich täglich vorbei auf meinem Arbeitsweg und das Haus ist seit ca. 1 Monat fertig und bezogen. Ich finde es ganz gelungen - obwohl Bielefeld sehr verschuldet ist, aber das Haus wurde wohl von der NRW Landesregierung finanziert. Im laufenden Jahr waren es in Bielefeld bisher schon 15000 Flüchtlinge. Im gesamten Jahr 2014 kamen nur 19000.  
 
Absolut ruhig dort, trotz der vielen Menschen, ich sehe nur immer die Busse und die vielen Menschen die kommen und wieder abgeholt werden. Ruhige, ordentliche Menschen, die ich manchmal auf dem Weg zu den Supermärkten, gehen sehe. Junge Familien mit kleinen Kindern und viele junge Menschen. Um einmal gegen die ganzen negativen Vorurteile meine Erfahrung zu nennen. Angst vor diesen Menschen ist meiner Meinung nach nicht nötig! Vielleicht gibt es mehr Probleme weil der Wohnraum noch knapper wird auch für die Wohnungssuche für unsere Behinderten. Aber Bielefeld baut wie verrückt überall. Und ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern als die Mauer gefallen war und ich einen Wohnung suchte. Da herrschte überall absolute Wohnungsnot und wir haben es geschafft ohne das es uns Allen besonders schlecht ging.

Da ist mit dem Zaun die Mauer symbolisch wieder entstanden und "den Zug ins Lager umzulenken ", da schüttelt es mich.
 
Aber ich finde die Angst vor der Rohheit und Herzlosigkeit in manchen Ländern, auch in Europa, ist berechtigt. Für mich stirbt der Europagedanke mit jedem Tag und jeder schlimmen Nachricht ein Stück mehr. Das finde ich so traurig, es besser haben, das Geld haben, die Freiheit, wollten Alle. Wo ist die Gemeinsamkeit und das Mitgefühl jetzt? Langsame Entscheidungen, daran haben wir uns ja gewöhnt, aber was für Bilder muss es noch geben, um zur Handlung zu kommen. Das macht mir Angst - wie die Länder der Europäischen Union sich verhalten, aber ist es nicht besser keine europäische Union mit all den Egoismen, als dieses sich in die Tasche lügen, das es scheinbar gar keine gemeinsame Wertegemeinschaft gibt.
Die aktuellen Nachrichten und Bilder  heute aus Ungarn etc. machen mir wieder einmal das Herz sehr schwer.


Größer - aufs Bild klicken - wie Tränen auf dem leuchtenden Gelb

Ich komme nicht zur Ruhe, Bauchkrämpfe, immer wieder zur Toilette, Kreislaufstörungen, aber schlafen kann ich nicht!

Liz 03.09.2015, 14.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Manchmal einfach zu sensibel


Da lese ich mich heute morgen so durch einige Blogs und finde bei Frau Morgentau die Erinnerung und Erklärung für meinen gestrigen notwendigen Rückzug.
Die beiden Verlinkungen hier und hier verweisen auf ihre Beiträge und damit weiterführende Links zu HS.



Gestern habe ich soweit ich konnte die Energie und meinen Gefühle in Putzen umgesetzt, so weit ich konnte, mit leichtem Hexenschuss seit Donnerstag.
Und nachwirkend muss ich immer noch die Supervision vom Donnerstag verarbeiten. 3 Stunden mit Allen, in extrem gespannter Umgebung sitzen, wegen der konfliktreichen Thematik und Alles mit zu bekommen, das Gesagte und das Ungesagte und dann noch die Diskrepanz darin, neben meinem Mitgefühl und meinen eigenen Gefühlen, neben Erinnerungen der Vergangenheit, das war wieder einmal zu viel.

Ich habe mich ja schon im Vorfeld ausgerenkt, weil mein Fühlen schon erweitert war, hatte daher dazu auch noch die körperlichen Schmerzen. Der Filter und Selbstschutz funktioniert dann nicht. Und manchmal kann ich mein System dann hinterher nicht schnell genug klären. Und gestern wie auch heute ist mir Alles zu viel und einfach ein Mischmasch was mich zum Weinen bringt.



Also bis die Tage oder später mal - wenn ich Alles verarbeitet und losgelassen habe. Manchmal geht es mit Hilfe von Mediation und Übungen schnell, manchmal dauert es etwas. Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch:-)


Liz 23.08.2015, 10.45 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sonne und Wochenende

Was will ich mehr, jetzt habe ich auch frei. Es ist schon ganz schön warm geworden.
Es ist auch die Jahreszeit der Hortensien und ich mag Hortensien sehr gerne. Hier ein Foto aus den letzten Jahren vom Stand beim Stiftsmarkt in Bielefeld Schildesche!



Geniesst den Samstag und lasst es Euch gut gehen!

Liz 01.08.2015, 17.07 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Es gibt keine Fehler oder Niederlagen auf deiner Reise durchs Leben, sondern nur Stationen mit unterschiedlichen Erfahrungen.

Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, 
denn sie werden Taten.
Achte auf deine Taten,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, 
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, 
denn er wird dein Schicksal.
~ aus Sanskrit ~  





Bewusstseintexte für jeden Tag bei Fragen, zur Freude und Besinnung! 
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Zufallsspruch:
Heutzutage haben Clowns nicht nur im Zirkus eine gute Chance, sondern auch in Malerei, Literatur und Musik.

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Ute
Hallo Liz,
bin über Engelberts Seelenfarben auf deine Seite gekommen und finde sie einfach nur toll-
LG


2.1.2016-8:29

Einträge ges.: 436
ø pro Tag: 0,3
Kommentare: 1042
ø pro Eintrag: 2,4



Ein liebes Willkommen für dich :-)
Ich freue mich das du hierhin gefunden hast. Hinzukommende Texte, Bilder und Fundstücke sind leichter und schneller in ein Blog einzubinden, als in eine eher statische Homepage. Hier möchte ich dich teilhaben lassen an meinem alltäglichen Leben, ebenso wie an fotografischen, spirituellen oder literarischen Inhalten.

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Arjana:
Liebe Liz, Dankeschön für diese Augenblicke!
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Sadie:
Liebe Lizauch ich wünsche dir einen Tag volle
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Ellen:
Ja, genau, jeden Tag das kleine Glück sehen u
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Heidemarie Traut:
Liebe Liz,in meinem direkten Umfeld war die K
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Kaeferchen:
Bei diesen Gebäude haben sie alt und neu gut
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