Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Mohn

Klatschmohn


Der Klatschmohn blüht im Weizenfeld
und auch am Wegesrande
Am liebsten wächst er frei und wild,
drum lebt er auf dem Lande

Man nennt ihn eine Blumenart,
doch ist er nicht geheuer.
Er hat ein rabenschwarzes Herz
und blüht so rot wie Feuer

Und einmal in der Sommernacht
hat ein Pirol gesungen.
Und als sein hübsches kleines Lied
soeben war verklungen,

da klatschte jemand laut zum Lob.
Ist das nicht sonderbar?
Es war doch niemand sonst zu sehn.
Ob es der Klatschmohn war?

Autor unbekannt

Wenn ich momentan zwei Mal wöchentlich in unser Büro auf dem Lande fahre, komme ich immer an den Straßenrändern und Feldern vorbei, da wir z.Zt. ausweichen mussten, bis wir ein neues Büro in der Stadt bekommen. Für den weiten Weg werde ich entschädigt durch diese schönen Ausblicke.

Heute habe ich leider Kopfschmerzen. Schade, da ich heute ansonsten mal Ruhe habe für mich. Bin ich doch die letzte Zeit sehr oft an den freien Tagen in Sorge gewesen, oder unterwegs ins Sauerland, da es meiner Mutter gar nicht gut ging. Kann leider nicht so oft wie ich möchte zu Besuch, da es doch an so einem Tag dann 3 - 4 Stunden Autobahn sind und dann das Sitzen auf den unbequemen Stühlen.... was meinem Rücken gar nicht gut tut.

Jetzt scheint es sich zu beruhigen, nachdem die Entscheidung gefallen ist, das es zuhause nicht mehr ging und meine Mutter akzeptieren kann in einem Altenheim zu leben. War nicht so leicht, meine Geschwister und ich konnten schon nicht mehr schlafen, in Gedanken an die Hilflosigkeit, die Nächte, ihre Schmerzen durch wiederholte Stürze etc. Jetzt ist sie gut versorgt und hat soweit ich sehen konnte, einige frühere Bekannte im Altenheim wieder getroffen. Nach der Ambivalenz der Entscheidungsnotwendigkeit jetzt etwas Entspannung. 

Es fehlt mir aber, das sie im Moment nur in einem Ersatzzimmer Platz gefunden hat, in dem es keinen Telefonanschluss gibt, da ich besonders Sonntags immer anrufe.  Wir haben uns bei einem Besuch noch darüber unterhalten, das wir gemeinsam vor dem Tode meiner Oma zu ihr gefahren sind und wie es früher war als es nicht die vielen medialen Möglichkeiten gab und mobile Telefonmöglichkeiten. Die vielen ausgelösten Gefühle auszudrücken in den letzten Wochen, war mir nicht möglich .........ich konnte die richtigen Worte einfach nicht finden. Es fällt einfach schwer zu zu schauen, wenn geliebte Menschen leiden müssen, meine Mutter muss 3 x wö. an die Dialyse und hat u.a. die Arme voller Blutergüsse.

Da kommen dann natürlich auch immer Erinnerungen - so die Zeit meines isolierten Krankenhausaufenthalts mit einer Infektionskrankheit zu Beginn meiner Pubertät,  wo ich an manchen Tagen bis zu 14 x gestochen wurde, weil ich so schlechte Venen hatte, aber täglich Infusionen brauchte..... ich stelle immer wieder fest - es gibt so Einiges zu verarbeiten!

Liz 18.06.2017, 15.36 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Auf dem Weg, Wochenende,

Auf dem Weg zur Arbeit am Straßenrand....





Herrlich das Wochenende ist :-) ich bin unterwegs  und beschäftigt am Wochenende.....

Lass die kostbaren Augenblicke des Glücks in deinem Leben nicht achtlos verstreichen, sondern genieße sie. Lass dich zum Glück überraschen und beschenken. Sei aber auch bereit, dem Glück entgegen zu gehen und es herauszulocken. Denn das Glück will gefunden und gelebt werden.

 Unbekannt

Liz 09.06.2017, 21.23 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sommer :-)


Ich liebe diese Feld - und Wiesenblumen sehr und freue mich immer, wenn ich sie am Straßenrand erblicke. Bei uns sind sie wieder öfters zu sehen und haben sich nach drei Jahren Aussaat einer Wildblumenmischung in unserer Stadt, inzwischen wieder selbst versät und sind daher an vielen Ecken zu entdecken. Sie lösen viele positive Erinnerungen an meine Kindheit aus. ;-)

 


Liz 10.06.2016, 14.17 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Am Wegesrand

Unscheinbar am Wegesrand wiegen sie sich im Staub und Wind. Oft übersehen und als unbedeutend abgetan, gehören sie für mich, wie meine Lieblingsblumen die Margeriten und auch die Rosen, zu einem schönen Sommerstrauss dazu. Dazwischen einige  Kornähren  ( wäre ich nicht allergisch ) ein idealer Sommerstrauss.
Diese Fotos entstanden letzte Woche, erblickt zwischen den Autos blühend, mittags, als ich mein  Mittagessen aus meiner Stamm Pommesbude ( immer frisch gekocht für einen kleinen Betrag ) holte.









Liz 21.06.2015, 20.37 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mohn - am Strassenrand

Auf dem Weg zurück vom Sommerfest aus Werther. In meiner Stadt ist, auch in diesem Jahr wieder, ( voriges Jahr erstmals ) eine besondere Wildblumen Mischung, an verschiedenen Straßenecken gesät worden, von der Stadt. Dadurch haben sich am Straßenrand insgesamt schon viele Samen verteilt, die unabhängig davon blühen. Ich finde das so toll, es macht dabei aber besonders Spaß täglich an den ausgesuchten Stellen vorbei zu kommen. Parken ist dabei nicht so gut möglich, aber heute bin ich an einer Ampel ausgestiegen und da sind diese Bilder entstanden.





Der Mohn

Wie dort, gewiegt von Westen, 
Des Mohnes Blüte glänzt! 
Die Blume, die am besten 
Des Traumgotts Schläfe kränzt; 
Bald purpurhell, als spiele 
Der Abendröte Schein, 
Bald weiß und bleich, als fiele 
Des Mondes Schimmer ein.
Zur Warnung hört ich sagen, 
Daß, der im Mohne schlief, 
Hinunter ward getragen 
In Träume schwer und tief; 
Dem Wachen selbst geblieben 
Sei irren Wahnes Spur, 
Die Nahen und die Lieben 
Halt' er für Schemen nur.
In meiner Tage Morgen, 
Da lag auch ich einmal, 
Von Blumen ganz verborgen, 
In einem schönen Tal. 
Sie dufteten so milde! 
Da ward, ich fühlt es kaum, 
Das Leben mir zum Bilde, 
Das Wirkliche zum Traum.
Seitdem ist mir beständig, 
Als wär es nur so recht, 
Mein Bild der Welt lebendig, 
Mein Traum nur wahr und echt; 
Die Schatten, die ich sehe, 
Sie sind wie Sterne klar. 
Oh Mohn der Dichtung! wehe 
Ums Haupt mir immerdar!

Ludwig Uhland (1787-1847)


Ich mag diese Mischung von Mohn, Margeriten und auch Kornblumen. Mal schauen ob ich noch irgendwo aussteigen kann ;-) Gleich noch Eindrücke vom Sommerfest.


Liz 14.06.2015, 18.55 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Es gibt keine Fehler oder Niederlagen auf deiner Reise durchs Leben, sondern nur Stationen mit unterschiedlichen Erfahrungen.

Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, 
denn sie werden Taten.
Achte auf deine Taten,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, 
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, 
denn er wird dein Schicksal.
~ aus Sanskrit ~  





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Zufallsspruch:
Meist meldet sich der Intellekt leise, doch er verschafft sich Gehör, indem er nicht ruht, bis er sich durchgesetzt hat.

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Ute
Hallo Liz,
bin über Engelberts Seelenfarben auf deine Seite gekommen und finde sie einfach nur toll-
LG


2.1.2016-8:29

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Schon beim Anblick des vorderen Tors fühlt ma
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Liebe Liz,das ist ein ganz großartiges ZiB. B
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Ich liebe das Zitat von Morgenstern ... danke
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Oh ja, ich sehe den Tiger! Er wird das schöne
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....elegant, die Eisenbiegearbeit - die Tiger
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