Der Nikolausgruß :-)


Mir geht es nach einem MagenDarmInfekt jetzt fast wieder richtig gut, werde heute Arbeiten - lasse es aber heute morgen noch langsam angehen. Kreislaufprobleme sind weg, nach einer gut durchgeschlafenen Nacht.

Ich denke gerade so darüber nach, das sich die soziale Medien - Facebook und Co für mich wirklich als positiv zeigen. Zu meinem Bedauern gibt es zwar immer noch einige Freunde/Innen etc., die dem absolut negativ gegenüber stehen.

Man mag daran kritisieren was man mag, es ist immer eine Frage des Umgangs damit. Obwohl ich mich auch schon manchmal bei der Unart ertappe, wenn ich im Kontakt mit Jemandem bin, in mein Handy zu schauen. Irre wie sich das verändert hat, habe ich mich doch noch vor einigen Zeit gegen das Handy mit Händen und Füßen gewehrt, weil ich nicht immer erreichbar sein wollte. Da haben es mir meine Kollegen sogar zum Geburtstag geschenkt, mein erstes Handy.....

Ich versuche es aber immer noch  in meinen Kontakten in dem Moment bewusst präsent zu sein.  Andererseits - das Positive ist gerade dann, wenn man so andere Arbeitszeiten wie ich früher und auch jetzt noch manchmal im sozialen Bereich arbeitend,  die Möglichkeiten habe zu jeder Zeit ein Lebenszeichen von mir zu geben und bei Anderen lesen zu können. Dadurch habe ich das Gefühl mehr am Leben meiner Familie und Freunde  teilhaben zu können, bzw. mit weniger Zeitaufwand - Zeit die ich sonst wirklich nicht hätte. Ich habe jetzt die Möglichkeit durch eine Gruppe Fotos meiner früheren Heimat zu sehen was mich immer freut und irgendwie ist die Welt so viel kleiner geworden.

Auch wenn ich mir Sorgen über meine Mutter machte im letzten Jahr, die jetzt im Altenheim lebt, musste ich darüber nachdenken wie abgeschnitten wir früher von Informationen etc. waren. Jetzt bin ich in einer Whatsapp Gruppe mit meinen Schwestern verbunden und bekomme daher alle Absprachen etc. mit - auch da mehr Teilhabe - es ist so in solchen Zeiten schon schwer genug nicht mal eben hin fahren zu können um nach dem Befinden zu sehen. Unvorstellbar heute, das ich meine Oma nur noch einmal vor ihrem Tod besuchen konnte  - telefonieren ging nicht mehr und um meine pflegenden Verwandten nicht noch zusätzlich zu belasten, rief man da auch nicht oft an.

Es braucht natürlich auch Zeit diese Zeilen jetzt zu schreiben, aber andererseits können jetzt diese Gedanken viele Menschen die es interessiert, mit denen ich in irgendeiner Form verbunden bin lesen, was schön ist. Und ich von Ihnen :-)

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Nikolaustag und viele schöne Momente in Euren Kontakten :-)


Liz 06.12.2017, 10.33| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gefühlt & Gedacht

Gelassen in die neue Woche


Das Leben birgt
viele Umwege in sich.
Die Kunst besteht darin,
dabei die Landschaft
zu bewundern.

Volksweisheit


Ich hatte die Nacht Bauchkrämpfe und Übelkeit. Daher verordne ich mir selbst heute morgen noch Bettruhe! Kommt gut in die neue Woche :-)

Liz 04.12.2017, 09.51| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Alltägliches

Der erste Adventssonntag :-)

.. ist jetzt fast vorbei. Ich hoffe Ihr hattet einen schönen Tag bisher. Bei uns hat es zum ersten Mal geschneit und bevor es durch den Regen dann wieder alles abgetaut war, habe ich schnell noch diese bestäubte, verblühte Rose heute morgen fotografiert. Solche Eindrücke gefallen mir immer an Besten -  wenn der erste Schnee fällt.



Ich dachte gerade innerlich grinsend - vor einigen Tagen habe ich mich noch beschwert das ich durch die Wechseljahre ständig kochende Füße habe. Das kann ich momentan überhaupt nicht mehr behaupten. Meine Füße werden überhaupt nicht mehr warm und nichts geht mehr ohne Körnerkissen ;-)
In der nächsten Woche steht Vieles an - und am nächsten Freitag findet unsere alljährliche Weihnachtsfeier für die Klienten statt - d.h. Freitag wird es dann spät mit dem Feierabend.
Also die Zeit nutzen und jetzt noch ein paar Zeilen schreiben.

Ich bin momentan sehr berührt - offen und fühle mich sehr intensiv. So wie es Zeiten gibt wo alles so still vor sich hinplätschert - ohne besondere Höhen und Tiefen und tiefere Emotionen, so kann sich das auch unglaublich schnell ändern, wie ich die letzten Tage wieder einmal festgestellt habe.
Ausgelöst durch einen Kontakt aus der Vergangenheit, ist jetzt in Gang gesetzt, das immer mehr Erinnerungen an Gefühltes der Vergangenheit an die Oberfläche kommen.
Wohlgemerkt ich bin sehr dankbar darüber - kann ich doch viele Aspekte und Gefühle eines Teils meiner Lebenszeit neu betrachten. Und da es mich so berührt kann ich nur sagen, schlief es so vor sich hin. Die Jahre die noch teilweise im Dunklen lagen, ohne das ich es überhaupt bemerkt habe - die Assoziation reihen sich aneinander und öffnen neue, alte Begebenheiten. Es war eine jahrelange chaotische Zeit meines Lebens. Und ich lasse mich dankbar auf den Prozess in mir ein, weiß ich doch wie immer wenn ich mich in diese inneren Prozesse begeben habe, das alles was dunkel und schmerzhaft war aufgelöst wird und übrig bleiben die positiven und schönen Gefühlen - die mir zuvor auch verborgen waren.
Ich muss dennoch auch über mich selbst lachen - gab es doch eine Zeit lang wo ich beklagt habe das ich nicht verdrängen kann, weil es so anstrengend ist so viel wahrzunehmen und verarbeiten zu müssen. Wie sehr ich mich geirrt habe und wie perfekt ich verdrängt hatte zu einer Zeit als ich es brauchte, um Alles was geschehen war aushalten zu können. Dachte ich doch ich hätte Alles schon angesehen und losgelassen .....



Jetzt wünsche ich Euch von Herzen noch einen wunderschönen Abend! Wenn Ihr wollt mit diesem etwas anderem besinnlichen Link

Liz 03.12.2017, 19.47| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gefühlt & Gedacht | Tags: Gefühltes, Erinnerungen, Loslassen, 1. Advent,

Gedachtes und Gefühltes zur vergangenen Woche


Viel war in der Woche los besonders im Inneren - es auszudrücken braucht etwas Zeit, das geht in der Woche neben der Arbeit nicht, aber jetzt möchte ich Euch meine Gedanken und Gefühle doch einmal mitteilen und auszudrücken versuchen.

Montag so was von Dauerregen - bin mehrfach nass geworden bei den Klientenbesuchen - rein ins Auto raus aus dem Auto und der Schirm ist meistens da wo ich ihn nicht brauche.

Habe mich lange nicht mehr so geärgert wie über die Glyphosat Entscheidung. Ich konnte mich irgendwie zunächst gar nicht wieder beruhigen. Es war sowas von in mir  - "es reicht"!!!  Seit ewigen Jahren wissen wir um die Klimaveränderung, die Gefahr der Umweltverschmutzung, die unaushaltbare Behandlung der Tiere und nichts geschieht wirklich. So eine elende Ignoranz!

Ähnlich wie zu den Themen "Pflegenotstand" - den gibt es auch schon immer und ich bin schon mit achtzehn deswegen zur Demonstration gegangen - und nie hat sich was wirklich Angemessenes getan. Dann wurde mal wieder viel ausgebildet - doch durch die Schwere der Arbeit veränderte sich immer wieder schnell der Personalpool,  da Viele auch schnell wieder aussteigen.

Und nicht zu vergessen das Thema sexulle Übergriffe und Sexismus. Auch das war leider immer schon so - und wenn man sich Hilfe holen wollte, wurde es von den Frauen toleriert, denn sie hätten sich ja mit ihren Männern auseinandersetzen müssen und sich wehren, wenn sie es mitbekamen, also war die Frau schuld, die es ansprach. Es wird bis heute bagatellisiert von Frauen und Männern - vielleicht weil sich so Viele dann ihr eigenes Verhalten ansehen müssten. Ich habe mich im Netz an dem "MeToo" nicht beteiligt - vielleicht weil ich es immer nicht ab kann, wenn etwas "künstlich" hochgeschaukelt wird und mir in keiner Weise daran liegt Männer schlecht machen zu wollen. Ich mag Männer - beide Geschlechter haben ihren Anteil daran, das es so lange zugedeckt wurde und immer noch Thema ist. Selbst ein guter Freund von mir muss immer sofort abwiegeln wenn ich meine Meinung dazu sage, wenn mal wieder was Aktuelles in der Welt geschehen ist. Ich habe mich früher mit Angst gewehrt wenn es zu schlimm war - ich war zu sensibel um es einfach hinnehmen und ertragen zu können und hatte auch die nötige Kraft,  mit den Jahren immer selbstverständlicher und jetzt ist es aufgrund meines Alters nicht mehr so aktuell ;-)

Aber es ist seit meiner Jugendzeit  doch überall in der Gesellschaft Thema ohne jemals Thema geworden zu sein über viele Jahre. Es ist notwendig das es ausgesprochen wird, weil nur das Bewusstsein schafft - aber ohne Schuldvorwürfe, das bringt nichts und verunsichert nur. Natürlich nicht bei sexuellen Straftaten. Ich weissß noch wie tief erschüttert ein gestandener Pfleger in der Akutpsychiatrie mir erzählte, das er es kaum ertragen konnte das die vergewaltigte Frau in der Leichenhalle lag während der Täter auf der Station gebauchpinselt wurde.

Im Alltäglichen erlebte ich Sexismus überall - Fahrlehrer, Pastor im Zug der mich begrapschte - und als ich mich entziehen wollte mir mitteilte, er wäre evangelischer Pastor - wohl um mir zu signalisieren ich bräuchte keine Angst haben?!, - im Schwimmbad - ich warnte die Person 2 x - dann habe ich ihn öffentlich geohrfeigt und angebrüllt und erhielt das erste Mal Beifall von jungen Leuten, - in einer Kur musste ich über einen Tisch klettern um aus einer Ecke zu kommen- da der Person einfach mein " Nein" nicht verständlich war, - und oft wenn ich es erzählte Unverständnis und Ablehnung in meinem Umfeld, Vermieter der mich einfach grob an den Po fasst und in eine Ecke drängte - ich habe es erzählt, mich vollkommen distanziert, hätte eine Anzeige gemacht wenn es sich wiederholt hätte, denn bis dahin hatte ich schon genug Erfahrungen gemacht das Öffentlichkeit es beendet - war nicht mehr nötig, weil er sich indirekt entschuldigte.

Als die Themen der Sexualität  und Missbrauch in der Gesellschaft erstmals aufbrach so ca. vor 35 Jahren, hatten wir in der Psychiatrie wenig Klienten die nicht betroffen waren - Frauen, aber auch Männer. Ich arbeitete zu der Zeit in einer psychiatrischen Tagesklinik.  Es war immer notwendiges Thema in der Therapie und Ursache vieler Symptome und erforderte damals eine persönliche Aufarbeitung und Reflexion, um den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht werden zu können.

Die jungen Frauen tun mir leid, vielleicht können wir als Gesellschaft endlich vermitteln das sie " Nein" sagen dürfen und gehört werden. Das es o.k. ist und sie sich nicht schämen müssen weil sie nichts falsch gemacht haben. Hier einige Beispiele zum Thema Sexismus im Alltag.

Es hat für mich lange gebraucht mich aus der Scham und Angst zu befreien und ich hoffe das die Diskussionen darüber das leichter machen, denn zu meiner Zeit gab es diese Öffentlichkeit noch nicht. Bei dem Thema muss ich sagen, hat es mich aber jetzt immer noch innere Auseinandersetzung gekostet meine eigene Betroffenheit damit öffentlich zu machen! 

Dann hatte ich an einem Tag eine Talkshow zum Thema " hat die Gewalt zugenommen"?  Ich war mit den Meinungen nicht einverstanden, denn sie hat innerhalb der Gesellschaft zugenommen, meiner Meinung nach!  In der Psychiatrie spürt man das regelmäßig deutlich, was mich immer in gewissem Maße mit der Polizei sympathisieren läßt, die oft ebenso wie Mitarbeiter in den sozialen Bereichen, die Fehlentscheidungen der Politik ausbaden muss. Wobei ich schon manchmal mit dem Kopf schütteln muss - eine Situation die wir als MitarbeiterInnen alleine bewältigen müssen, wurde einmal als polizeiliche Hilfe angefordert wurde von einem SEK Einsatz begleitet. Das Problem - wir dürfen keine Gewalt anwenden, die Polizei darf keine Gewalt anwenden .......was ist angemessene Gewalt wenn man sich wehren muss - darf?

Täglich bekomme ich es zudem auf der Straße mit, wenn ich mich durch das Verkehrschaos bewege.

In Resonanz zu meinem Inneren erlebte ich es dann hautnah, wie eine junge Frau mit "dickem" Auto mindestens mit 100 KMh von der Schnellstraße kam, voll hupte und mir fast ins Auto gefahren wäre. Da sie aus der Kurve kam hatte ich sie nicht sehen können - konnte aber gerade noch die Spur wieder wechseln. Adreanalin hoch, die Knie schlotterten. Aber damit nicht genug setzt sie sich an der nächsten Ampel neben mich in die Spur - und obwohl ich einlenkend, entschuldigend winkte - fuchtelte sie voll aggressiv herum und zeigte mir einen Vogel. Ich habe dann einfach nur noch abgewunken und sie ignoriert  - es lohnt sich nicht ....

Anstrengende Telefonate und viel Schreibkram, bis sich dann durch den schönen Nachmittag in Detmold auf Weihnachtsmarkt und mit Schloßbesichtigung alles etwas beruhigte.

Zu meiner Freude überraschende Kontaktaufnahme über Facebook aus der ganz fernen Vergangenheit am Donnerstag.

Wie  ihr seht  - Dinge die mich im Inneren bewegen! Dann wenn ich sie aufschreiben könnte, sind sie aber oft schon wieder verblasst. Diese Woche war ich jedoch recht aufgewühlt, betroffen - deswegen ist es auch noch da - sonst kann ich in der Regel schneller loslassen und die Gefühle sind weg.


Liz 03.12.2017, 12.38| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Gefühlt & Gedacht | Tags: Gedachtes und Gefühltes , Politik, Gewalt in der Gesellschaft, Sexismus,

T - in die neue Woche #6

Für Nova`s Tür und Tor (Eingänge, Durchgänge) in die neue Woche! 
 
Der Weihnachtsmarkt Boom ist losgegangen. Alle meine Klienten gehen gerne zum Weihnachtsmarkt, so schaue ich dann, das ich sie in unterschiedliche Städte in der Umgebung begleiten kann. So bin ich die Woche mit zwei meiner Klienten mittags nach Detmold gefahren. Es war noch nicht voll, überwiegend tolles Wetter mit blauem Himmel nach einer grauen, regennassen Anfangswoche.
Ich weiß nicht ob ich es schon mal geschrieben habe  - ich bin ein Shopping und Weihnachtsmarktmuffel - das ist dann richtig Arbeit "lach", ich bekomme Rückenschmerzen und Aggressionen wenn ich geschupst werde und mich durch das Gedränge wühlen muss und bin durch die vielen Menschen dann richtig k.o. hinterher. 

Aber toll -  ich konnte auch zu einem Schloßbesuch, einer Schloßbesichtigung motivieren. Etwas Kultur und Geschichte - wir schlurften mit den großen Pantoffeln an den Füßen über das geschichtsträchtige Parkett. 

größer bitte aufs Bild klicken - im Hintergrund der Weg durch das Tor in die Stadt

Heute habe ich Euch wieder mehrere Tore und Türen mitgebracht von diesem Ausflug.  (Es kam die Frage nach welche Klienten? - Ich arbeite in der ambulanten Wohnbetreuung und unterstütze Menschen mit psychischen oder/und geistigen Behinderungen, die oft nach langen Heimerfahrungen in eine eigene Wohnung gezogen sind, in allen für sie erforderlichen Belangen zur Teilhabe in der Gesellschaft).  Für alle die es interessiert und die es noch nicht wissen.

Detmold hat ein schönes Residenzschloß in dem bis heute in einer Seite die Fürstenfamilie von der Lippe leben, die mit Herzblut ihr Schloß pflegen und erhalten aus eigenen Mitteln.

Wenn es Euch interessiert hier noch ein Link auf die Webseite.

Im Schloss durfte nicht fotografiert werden, daher nur Fotos von außen von Türen und Toren. Und entschuldigt - nur das 1.Foto ist zu vergrößern. Es verbraucht sonst einfach zu viel Speicherkapazität.



Eingangstür und Tor in den Innenhof. Es war eine schöne Besichtigung, wir ganz alleine mit der Führung.



Ein Teil der Außenmauer um Diebe, Plünderer und Angreifer abzuhalten - früher noch rundherum umgeben von einem Wassergraben und um das gesamte Schloß herum.



Diese Seite gehört zum Privatbereich, das Tor führt in den privaten Garten



Und hier nochmals eine andere Perspektive auf das Tor und den kleinen Pavillon.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen 1. Adventssonntag :-)


Liz 03.12.2017, 00.10| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: T - in die neue Woche | Tags: T - in die neue Woche #6, Eingänge, Durchgänge, Tore, Türen, Schloß,

Zitat im Bild #49

Wie immer am Samstag Zeit für Nova`s schöne Aktion Zitat im Bild ( ZIB ) und weiteren schönen Beträge anderer TeilnehmerInnen auf ihrer Seite.

größer klick bitte aufs Bild

Dieses Foto ist bei einem Ausflug mit meinen Klienten in den ZOOM Gelesenkirchen entstanden. Es fiel mir beim Aufräumen meines PC wieder in den Blick und ich erinnerte mich gleich daran wie balancierend und unsicher mein Klient über diese Hängebrücke ging.
Kommt  gut und da wo es glatt ist "sicher"  in den 1. Advent und ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!


Liz 02.12.2017, 00.06| (14/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitat im Bild | Tags: Zitat im Bild #49, Schritte,

Es gibt keine Fehler oder Niederlagen auf deiner Reise durchs Leben, sondern nur Stationen mit unterschiedlichen Erfahrungen.

Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, 
denn sie werden Taten.
Achte auf deine Taten,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, 
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, 
denn er wird dein Schicksal.
~ aus Sanskrit ~  





Bewusstseintexte für jeden Tag bei Fragen, zur Freude und Besinnung! 
Hier kannst Du kostenlos eine Affirmations Tageskarte ziehen :-)
Zufallsspruch:
Erwägt man, dass Missgeschicke häufiger vorkommen, als man meint, sind sie schon nicht mehr allzu bedenklich.

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Ute
Hallo Liz,
bin über Engelberts Seelenfarben auf deine Seite gekommen und finde sie einfach nur toll-
LG


2.1.2016-8:29

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Ein liebes Willkommen für dich :-)
Ich freue mich das du hierhin gefunden hast. Hinzukommende Texte, Bilder und Fundstücke sind leichter und schneller in ein Blog einzubinden, als in eine eher statische Homepage. Hier möchte ich dich teilhaben lassen an meinem alltäglichen Leben, ebenso wie an fotografischen, spirituellen oder literarischen Inhalten.

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